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Allergologie

Allergologie

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Diagnostik und Therapie (z.B. Desensibilisierung, Akupunktur, Eigenbluttherapie)

 

Die Desensibilisierung gegen Gräser, Frühblüher, Hausstaubmilbe wird von den gesetzlichen Kassen übernommen.

 

Akupunktur und Eigenbluttherapie wird von den gesetzlichen Kassen nicht übernommen.

 

 


Schwerhörigkeit

Schwerhörigkeit

  • Hör- und Sprachtestungen
  • Impedanz und Ohrreflexmessungen
  • Otoakustische Emissionen

Hörgeräte

  • Überprüfung
  • Neuversorgung

 

Diese Untersuchungen werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

 


Schnarchdiagnostik - Schlafapnoe-Diagnostik

mittels Screeninggerät : ambulante Polygraphie - Schlaf-Apnoe-Screening

 

Diese Untersuchung wird von den gesetzlichen Krankenkasse übernommen.


Endoskopie

Endoskopie

starre und flexible Endoskopie:

der Nase

des Kehlkopfes

der Stimmbänder


Ultraschalluntersuchungen

  • Nasennebenhöhlenuntersuchungen
  • Halsweichteile

Zusatzleistungen - Selbstzahlerleistungen

Akupunktur

Akupunktur

z.B. bei

  • akuten und chronischen Nasennebenhöhlenentzündungen
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Allergien, Heuschnupfen, Asthma bronchiale
  • Tinnitus, Hörsturz und Schwindel
  • Rückenschmerzen
  • Knieschmerzen

 

Die Akupunktur wird nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

 


Tauglichkeitsuntersuchungen

HNO Ärztliche Tauchtauglichkeitsuntersuchung.

Die ist eine Selbstzahlerleisung.


Eigenblutbehandlung

Eigenblutbehandlung

z.B. bei:

  • Allergien
  • Abwehrschwäche
  • chronisch rezidivierende Infekte

Dies ist eine Selbstzahlerleisung.


homöopathische Infusionskuren

Immunkur

Mikrozirkulationskur

Vital-Kur

Entgiftungskur

Vitaminkuren

 

Dies ist eine Selbstzahlerleisung.

 


Therapie zur Sturzvermeidung - Balancetraining

Therapie zur Sturzvermeidung - Balancetraining

Gleichgewichtstraining - Balancetraining mittels eines Neurofeedbacksystems

 

Erkrankungen des Gleichgewichtssystems, Stand- , Gang- und Koordinationsstörungen

unterschiedlicher Ursache und altersbedingte Veränderungen können zum Symptom

„Schwindel“ (bzw. „Unsicherheit“) führen. Der Körper lernt am besten, mit Schwindel

umzugehen, indem er sich daran gewöhnt („Habituation“). Diese Gewöhnung lernt der Körper

wiederum am besten, wenn man ihn trainiert. Dazu setzt man seit Jahren Übungen ein, die

man im Stehen und Gehen durchführt. Wir wissen seit einigen Jahren, daß der Körper am

effektivsten diese Habituation erfährt, wenn beim Üben der Einzelübungen ein Zusatzreiz mit

einer Zusatzinformation gegeben wird („Neurofeedbackprinzip“). Das macht das Gerät, mit

dem Sie üben werden.

Das VertiGuard ® - System (es handelt sich um ein CE-zertifiziertes, zugelassenes

Medizinprodukt) ermittelt zuerst ihre Stand- und Gangstabilität. Dazu müssen sie einige

Stand- und Gangtests auf einer Schaummatte absolvieren (Standard Balance Test, SBT). Nach

Analyse ihrer Untersuchung werden die 5 Testvarianten herausgesucht, die ihnen am

schwersten fallen (jeweils verglichen gegen eine interne Datenbank mit über 1000 alters- und

geschlechtskorrelierten Normwerten). Dann werden diese täglich, über 10 Tage trainiert

(Dauer ca. 30 – 60 min). Die Trainingsdauer (10 Tage) hat sich nach wissenschaftlichen

Untersuchungen als optimale Variante erwiesen, die den Langzeiterfolg sichert. Durch dieses

Training entsteht spezifisches Gedächtnis („vestibuläres Gedächtnis“ als Protein im Gehirn),

das ihnen die nötige Körperstabilität in der Zukunft gibt. Ohne Neurofeedback wäre das – nur

mit den Einzelübungen – nicht so.

 

Nach dem Balancetraining sollten Sie sich keinen Gleichgewichtsstarkreizen für ca. 3

Monaten aussetzen (z.B. Motorradfahren, Bungeejumping, Hochseesegeln), da dies

erfahrungsgemäß die Gedächtnisbildung stört. Nach 6 – 12 Monaten kann eine nochmalige

Trainingsrunde sinnvoll sein, wenn die Körperstabilität nicht ausreichend ist. Dies hängt

wesentlich von der ihrer Schwindelerkrankung zugrunde liegenden Störung ab.

 

Die Therapie wird normalerweise von den privaten Krankenkassen übernommen (sollte vorher abgeklärt werden), von den gesetzlichen Krankenkassen leider nicht und ist für Kassenpatienten eine IGeL-Leistung.

 


Diagnostik von Gleichgewichtsstörungen und Bestimmung des Sturzrisikos

Diagnostik von Gleichgewichtsstörungen und Bestimmung des Sturzrisikos

Erkrankungen des Gleichgewichtssystems, Stand- , Gang- und Koordinationsstörungen unterschiedlicher Ursache und altersbedingte Veränderungen können zum Symptom „Schwindel“  (bzw. „Unsicherheit“) führen.

mobiler Posturografie

Da die meisten Gleichgewichtstests nur isoliert einzelne Anteile des Gleichgewichtssystems untersuchen (z.B. durch Wassereinspülung in den Gehörgang wird der sogenannte laterale Bogengang stimuliert), wird bei der mobilen Posturografie die Balancereaktion des gesamten Körpers in alltagsnahen Situationen (Gehen, Stehen, Laufen auf Schaummatte) untersucht.

Im Rahmen der bei Ihnen geplanten Untersuchung wird Ihnen als erstes das Untersuchungssystem VertiGuard ® D angelegt. Es besteht aus einem Gürtel, der um die Hüfte getragen wird. Nach Anlegen des Systems führen Sie einige standardisierte Übungen (sogenannter Standard Balance Deficit Test, SBDT) im Stehen und Gehen unter Aufsicht durch. Diese Übungen finden Sie im einzelnen auf der Rückseite dieses Infoblattes.

Eine Zentraleinheit misst dabei die Koerperschwankungen in zwei Ebenen (Saggittal/Transversalebene) und kann dann integrativ ihre Koerperposition im Raum bestimmen, um so auch ein Sturzrisiko zu errechnen. Dies geschieht durch Abgleich mit intern gespeicherten alters- und geschlechtsbezogenen Normwerten.

Nach Abschluss des Tests (der ca. 15 min in der Durchfuehrung dauert) kann festgestellt werden, unter welchen Bedingungen Sie unter der Norm liegen, also wann Sie besonders sturzgefährdet  sind.

Die Messung per Videokopfimpulstest wird normalerweise von den privaten Krankenkassen übernommen, von den gesetzlichen Krankenkassen leider nicht und ist für Kassenpatienten eine IGeL-Leistung.

 

Videokopfimpulstest

Hierbei wird die Funktion jedes einzelnen Bogenganges (Sensor in den drei Raumebenen) seitengetrennt getestet. Es ensteht bei der Untersuchung kein Schwindel. 

Die Messung per Videokopfimpulstest wird von den privaten Krankenkassen übernommen, von den gesetzlichen Krankenkassen leider nicht und ist für Kassenpatienten eine IGeL-Leistung.

 

 


Krebsvorsorge - vor allem für Raucher

Dies ist eine Selbstzahlerleistung.


jährlicher HNO Facharztcheck

Dies ist eine Selbstzahlerleistung.


Hörsturztherapie/Tinnitustherapie

Seit Mitte 2009 ist die gesamte Hörsturz- und Tinnitustherapie keine Kassenleistung mehr.

Medikamentöse Therapie mit Cortison oral nach Hodokort Studie sind off label. Unterstützend kann man i.R. der Erfahrungsmedizin durchblutungsfördernde Medikamente (Gingko) einnehmen. Die früher durchgeführten Infusionen mit Pentoxifyllin, Haes, Cortison werden seit Langem nicht mehr durchgeführt. In Einzelfällen bietet sich eine MZK-Kur an.

Mikro­zirkulationskur (MZK)

Diese Kur förder die Leistungsfähigkeit des Gehirnes, des Gedächtnisses und der Konzen­trationsfähigkeit. Symptome wie Schwindel und Ohrengeräusche können positiv beeinflußt werden. Die Durchblutung (Mikrozirkulation) wird aktiviert, die Versorgung der Zellen verbessert. Diese Infusion hat sich bei akutem Tinnitus und Hörsturz bewährt, wenn die konventionellen Therapien nicht geholfen haben.

Dies ist eine Selbstzahlerleistung.


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